Hot Season

Mal wieder geht ein ereignisreicher Monat zu Ende. Unter der Woche habe ich meinen ganz normalen Alltag und am Wochenende unternehme ich dann sehr viel. 

Lusaka

Am 01.10 habe Niklas (der andere Freiwillige von unserer Organisation), die Freiwillige aus Japan und ich uns auf den Weg nach Lusaka, der Hauptstadt von Zambia, gemacht. Wir sind schon ganz früh morgens mit dem Reisebus los, da wir 6-7 Stunden fahrt vor uns hatten. Die Fahrt war sehr angenem. Wir sind eine Straße immer geradeaus gefahren. Die Straße war zwar einspurig, aber super geteert. Ab und zu mussten wir anhalten um maut zu zahlen oder weil die Polizei eine Straßenkontrolle durchgeführt hat. Wir haben auch einen kurzen Stop in Kabwe gemacht. Während der Fahrt haben wir dann der japanischen Freiwilligen „Mensch ärgere dich nicht“ beigebracht. Dann kamen wir in Lusaka an. In Lusaka ist viel mehr Verkehr als in den anderen Städten. Und Lusaka hat total viele Malls, die alle von den Chinesen gebaut wurden. Genau so wie die Straßen. In Lusaka haben wir dann bei einer Cousine von Niklas Gastmutter geschlafen. Sie war super nett und hat uns direkt gesagt, was es Sehenswertes gibt und wie die Haltestellen der Minibusse heißen, damit wir uns eigenständig bewegen konnten. In Lusaka gibt es leider nicht wirklich touristig. Man kann die Zahlreichen Malls besuchen, ins National museum gehen und einen kleinen traditionellen (eher touristischen, da nur Touristen dort waren) Markt. Die Malls sind sehr modern und die Preise (so wie in Deutschland) im Vergleich zu Ndola echt teuer. Aber man findet echt alles dort. 

Das Nationalmuseum war super interessant. Es ging von zambischer Kunst über die zambische Geschichte bis hin zur Kultur. Auf dem traditionellen Markt (kabwata cultural village) konnte man alles Mögliche aus Citenge kaufen. Holzfiguren, Bilder, Schmuck und vieles mehr. Er war total bunt. So richtig mein Geschmack.

Am Sonntag morgen waren wir natürlich in der Messe zusammen mit der Cousine. Das ist ein fester Bestandteil der Kultur. Im Anschluss waren wir in einer chinesichen Markthalle. Hier konntest du alles mögliche aus China finden. Und es waren auch total viele Chinesen dort. 

Dann hat uns ein Taxifahrer (ein Freund der Cousine) noch etwas herum gefahren und uns das „State house“, das Gericht und die Kathedrale gezeigt uns und ein bisschen was dazu erklärt. Zwischendurch sind wir immer mal wieder durch die Innenstadt gelaufen und haben einen Markt entdeckt, der das totale Gegenteil der großen Malls war. 

Am 3. Oktober war dann der „Tag der deutschen Einheit“. Der eigentliche Grund, weshalb wir nach Lusaka gekommen sind. Davon erzähle ich aber seperat. Lusaka hatte für mich den Eindruck einer sehr schnelllebigen Stadt mit leider nicht so vielen touristischen Atraktionen. Aber es ist total spannend diesen Unterschied zwischen den Märkten auf der Straße und den Mall, die nur ca. 10 Minuten von einander getrennt sind, zu sehen. 

Tag der deutschen Einheit

Am 3. Oktober wurden alle Deutschen, die zur Zeit in Zambia sind, in die deutsche Botschaft in Lusaka eingeladen. Es war ein großes Fest im Garten. Mit Pavilions und Bühne. Leider hatte es kurz bevor wir los wollten angefangen zu regnen. Für Zambia war das natürlich gut, aber für die Feier jetzt nicht gerade. Trotz des Regens sind wir aber los und haben die Feier genossen. Es wurden Reden gehalten und es gab gutes deutsches Essen. Kartoffelsalat, Kartoffelpüree, Spätzle und vieles mehr. Und dann haben wir ganz viele Freiwillige getroffen. In Zambia sind so um die dreißig Freiwillige über das ganze Land verteilt und in verschiedensten sozialen Projekten. Wobei der Schwerpunkt der Projekte schon auf Schulen oder Heimen liegt. Es war super interessant sich auszutauschen und natürlich durfte ein Gruppenbild mit dem Botschafter nicht fehlen. 

„Open day“ und „Teachers day“

Am 07.10 hatten wir in der Schule „Open day“. Die Kinder hatten Schulfrei und die Eltern sind gekommen um die Testergebnisse der Kinder abzuholen und um gleichzeitig mit den Lehrern zu sprechen. Also ein bisschen wie Elternsprechtag. Die Lehrer saßen alle in einem Klassenraum an Tischen. Die Tests wurden in eine Plastiktüte gepackt. Oben drauf war ein Schreiben mit allen Ergebnissen (auch Arbeitsverhalten, Sozialverhalten, Lesen und Schönschrift). Und dann haben wir an dem Tag Teachers day gefeiert. Eigentlich ist er am 05.Oktober. Dort unternehmen die Lehrer etwas zusammen (kochen oder fahren weiter weg). Wir haben so etwas nicht gemacht, da wir ja an dem Tag als wir ihn gefeiert haben open day hatten. Aber am Teachers day haben die Lehrer ganz viele Geschenke von den Kindern als Dank für ihre Arbeit bekommen. Es gab rießige Toten, Gemüse, Parfüm und vieles mehr. Ich habe einen Citenge bekommen. Ich habe mich rießig darüber gefreut. Wir haben den Teachers day auf den gleichen Tag wie den Open day gelegt, da die Schulleiterin nicht wollte, dass noch mehr Unterricht ausfällt. 

„library day“

Am 12.10 hat meine Schule den „library day“ gefeiert. An diesem Tag musste jedes Kind ein Schulbuch, welches seinem/ihrem Alter und Klasse angemessen ist, mitbringen. Damit vergrößert die Schule ihre Bücherrei und gleichzeitig den Bestand an Lernmaterialien für alle Kinder. Zudem wird dieser Tag genutzt um das Lesen zu trainieren. In der ersten Klasse, wo ich meistens aushelfe, ist immer ein Kind nach vorne und hat der ganzen Klasse vorgelesen. Immer eine Seite, damit mehrere Kinder dran kommen. Natürlich war es nicht immer einfach für die anderen zu zuhören, da man mit sechs Jahren noch ziemlich langsam liest. Dafür haben die Kinder aber echt gut zugehört. 

Pilgrimage meiner Gemeinde

Am 08.10 waren meine Mom und ich zusammen mit meiner Gemeinde (Cathedral parish) pilgern. Wir sind schon früh morgens los, da wir 1h 30min mit dem Auto bis zum Startpunkt gebraucht haben. Dort haben wir dann alle anderen getroffen. Für alle die nicht mit dem eigenen Auto kamen, gab es auch einen Bus von der Cathedral bis Masaiti (Startpunkt). Wir waren zwischen 200 und 250 Leuten. Darunter viele Frauen, die alle ihren „catholic woman“ Citenge getragen haben, ein paar Männer, Priester, viele Kinder und ein paar Jugendliche. Zu Beginn hat ein Priester die Bedeutung einer Wallfahrt für Christen erleutert. Dann sind wir losgelaufen ca. 5cm immer geradeaus auf der Hauptstraße in der prallen Sonne. Dabei haben wir den kompletten Rosenkranz teils Bemba, teils English gebetet. Zwischendurch wurden immer wieder Lieder auf Bemba gesungen.  Nach ca. 2 Stunden kamen wir nach St. Theresa. Dort ist auch eine Hl. Pforte. Nachdem wir das Gebet des Jahres der Barmherzigkeit vor der Pforte gebetet haben sind wir in die Kirche und haben eine kurze Bibelstelle gehört.

Danach hatte jeder Zeit selbst zu beten und zu beichten. Das haben hier erstaunlich viele gemacht. Auch die Jugendlichen und Kinder. In dieser Zeit wurden immer wieder Lieder angestimmt. Ich habe keine Ahnung wie lange wir in der Kirche saßen, aber die Zeit verging echt schnell. Anschließend hatten wir dann einen Gottesdienst im Freihen als Abschluss. Der Kinderchor der Gemeinde hat gesungen. Meine Mom und ich haben dann noch bevor wir nach Hause gefahren sind das Grab des ersten Bischofs von Ndola besucht. Es war auch in St. Theresa. Es war ein richtig guter Tag.

Pilgrimage der Jugendlichen im Bistum

Genau eine Woche später bin ich genau die gleiche Strecke wieder gepilgert. Dieses mal zusammen mit ganz ganz vielen Jugendlichen. So um die 700 Jugendlichen aller deaneries. Obwohl es die gleiche Strecke war, war es dennoch eine total andere Wallfahrt. Vorne weg ging ein großes Banner und eine Blaskapelle. Es gab verschiedene Stationen, die von den einzelnen deaneries vorbereitet wurden. An den einzelnen Stationen wurde immer ein Bibeltext vorgelesen. Dieser wurde erklärt und dann wurde noch ein Gebet gesprochen. Zwischen den einzelnen Stationen wurde dann gesungen oder ein Teil des Rosenkranzes gebetet. Die einzelnen deaneries hatten unterschiedliche T-shirts an, sodass wir eine total bunte Gruppe waren. In St. Theresa haben wir dann Gottesdienst gefeiert. Mit viel Gesang und Tanz. Vorallem bei der Opfergabe ist jede deanery nach vorne getanzt und haben alles mögliche geopfert. Kartoffeln, Obst, Reinigungsmittel und vieles mehr. Dieser Vorgang hat bestimmt eine halbe Stunde gedauert. Am Ende vom Gottesdienst wurden dann noch ein paar Jugendliche, die viel für die Diözese machen, geehrt. Anschließend gab es Mittagessen. Jede deanery hat ihr eigenes Essen mitgebracht. Dann gab es noch ein Fußballspiel und es wurden Boxen aufgestellt, die währendessen Musik gespielt haben. Es haben allerdings nur die Jungs/Männer gespielt. Die anderen saßen am Rand und haben zugeschaut. Wir haben dann am Rand mit den kleinen Kindern Limbo gespielt und später getanzt. Das war richtig cool. Dann sind wir am späten Abend wieder Heim gefahren. 

Tag des Gebetes und Fasten

Am 18.10 war der Tag des Gebetes und Fasten. Ein zambischer Feiertag, den Edgar Lungu (Präsident) recht kurzfristig einberufen hat. Er hat alle Religionen eingeladen um zusammen zu beten und Fasten. Es wurden rießige Gottesdienste in den Stadien gefeiert. Es zeigt, wie sehr Zambia von der Gemeinschaft und dem Frieden lebt. In Zambia gab es noch keinen Krieg außer den Independence (Unabhängigkeits) Kampf. Es heißt nämlich: One Zambia, one Nation.

Zambian Breweries

Am 19.10 habe ich zusammen mit anderen Freiwilligen die Zambian Breweries besucht. Mein Gastvater ist dort der Plantmanager und hat uns eine Führung organisiert. In dieser Firma wird vorallem das zambische Bier (Mosi und Kasel) hergestellt, aber auch Softdrinks wie Cola, Fanta und Sprite. Zu Beginn haben wir eine Sicherheitseinweisung an Hand einer PowerPoint Presentation bekommen. Dann haben wir Kittel, Schutzbrille, Ohrstöpsel und ein Haarnetz bekommen. Das sah richtig lustig aus. Dann sind wir los. Wir waren zuerst in der Halle, wo das Bier in den riesigen Tanks gebraut wird. Es ist so, dass immer eine Sorte an Bier gebraut wird. Je nachdem was mehr getrunken wird. Sie unterscheiden sich auch nur in der Menge an Hopfen der dazu gegeben wird. In dieser Halle werden ca. 45000 Flaschen pro Stunde hergestellt und es wird nichts davon exportiert. Dann waren wir noch in der Halle, wo das Bier und die Softdrinks abgefüllt wurden. Das war auch super spannend. Hier gibt es übrigens auch das System, das Flaschen wiederverwendet werden. Leider nur spezielle Glasflaschen. Die anderen werden einfach weggeworfen. Die Firma war deutscher Standard und die meisten Marchinen kommen auch aus Deutschland. 

Independence celebration (Schule)

Heute war die independence celebration (Unabhängigkeitsfeier) an meiner Schule. Alle Kindern hatten Kleider, Röcke, Hosen oder Hemden aus den Farben der zambischen Flagge an. Zu Beginn haben die Kinder die Flagge von Zambia ausgemalt. 

Dann gab es eine kurze Frühstückspause befor das richtige Program losging. Alle Klassen haben sich auf dem Schulhof, der mit selbstgebastelten Girlanden und Plakaten verziert war, versammelt. Dort hat dann jede Klasse den Anderen etwas präsentiert. Ein Lied, ein Gedicht oder ein Tanz. Das war richtig cool und besonders beim Tanz hatten alle total viel Spaß. 

Danach haben wir noch ganz ganz viele Bilder gemacht. Das mögen die Kinder total. Natürlich durfte die Nationalhyme nicht fehlen. Bevor die Kinder dann abgeholt wurden, habe ich noch mit der ersten Klasse Daumendrücken (ein Spiel aus meiner Schulzeit) gespielt. Das finden die Kinder richtig klasse. Es war ein total cooler Tag. 

Citente celebration

Am 22.10 hat meine „small christian community“ St. Mary ein Fest gefeiert. Normalerweise ist es immer an Mariahimmelfahrt. Aber da dort schon etwas anderes war wurde es auf den 22.10 gelegt. Zu Beginn hatten wir einen Gottesdienst. Teils Bemba, teils English. Dann haben wir bei einer Familie im Garten gefeiert. Es waren Stühle aufgestellt, ein kleiner Pavilion für den Priester und die Organisatoren und ein DJ hat Musik (Songs auf Bemba) aufgelegt. Dann hat der Priester die Feier mit einem Gebet eröffnet. Es wurde eine Willkommensrede gehalten und der Priester hat das Essen gesegnet. Es gab ein Tischgebet und dann haben alle gegessen. Dabei hat man sich dann gut unterhalten können. Ich saß natürlich bei der Jugend. Nach dem Essen wurden Reden gehalten. Vom Priester und den Organisatoren. Ich wurde dann auch Offizel in die Gemeinschaft aufgenommen und begrüßt. Zwischendurch wurden immer wieder Musik gespielt. Zum Schluss gab es wieder ein Gebet. Denn hier werden alle Feiern mit einem Gebet umramt nach dem Motto „Jesus started with prayer and ended with prayer“. 

Independence day

Am 24.10.2016 hat Zambia 52 Jahre Unabhängigkeit gefeiert. Mein independence day hat mit einer Chorprobe begonnen. Danach haben eine Freundin und ich uns mit den anderen Freiwilligen und meinem Mentor getroffen. Wir sind zusammen ins Stadion. Dort war eine große Feier mit Reden, Blaskapelle, Karatedabietung und einer Parade. Leider kamen wir sehr spät, sodass wir nur das Ende mitbekommen haben. Aber es war dennoch sehr schön. Anschließend haben meine Freundin und ich noch Scones (spezielle Muffins) gebacken. 

„Kitchen party“ und Hochzeit

Am 29.10 hat eine Lehrerin meiner Schule geheiratet. Begonnen hat der Tag mit einer kirchlichen Hochzeit in Weiß. Die Braut wurde wie bei uns von ihrem Vater zum Altar geführt. Sie trug ein wunderschönes Kleid und einen Schleier.

Der Hochzeitsgottesdienst war vom Ablauf wie bei uns. Nur die Musik war natürlich zambisch und die Sprache English/Bemba. Der Gottesdienst war sehr liebevoll gestalltet und die Kirche mit gelben Blumen geschmückt. Am Ende gab es noch draußen ein Fotoshoting, wo alle nochmal das Kleid der Braut bewundern konnten. Um 14:00 Zambian Time (also 15:00) ging es dann im Garten einer Freundin der Braut weiter. Es waren mehrere Pavilions aufgebaut. Zwei große für die Gäste, zwei für die Familien und einen (er war total geschmückt und sa ein bisschen aus wie ein Himmelbett) für die Braut. 

Vor dem Pavilion für die Braut lagen ganz viele Geschenke (Küchengeräte). 

Es gab auch zwei nagelneue Tische mit Stühlen, ein Herd, ein Kühlschrank und ein Küchenschrank. Ein DJ hat immer wieder gespielt. Und dann kam die Braut unter einem Citenge. Aber bevor sie durchs Tor zur Party durfte, müssten die Gäste ihr Geld hinschmeißen. Dazu wurde gesungen und getrommelt. 

Dann ist die Braut unter dem Citenge nach vorne zu ihrem Pavilion gekrochen und wurde enthüllt. Sie trug ein orangenes Kleid mit einem traditionellen Kopfschmuck. Dann wurde wieder Geld gegeben. Im Anschluss wurden die traditionellen Gegenstände der Mutter gezeigt und ihr erklärt wie sie funktionieren. Ein traditioneller Besen und ein Sieb. 

Danach wurden dann einzelne Gruppen nach vorne gerufen um der Braut ihr Geschenk zu bringen. Wir die Lehrer der St. Martha Schule sind auch zu ihr und haben ihr eine Fritöse geschenkt und ihr kurz erklärt wie sie funktioniert. Sie hat sich bedankt, indem sie sich auf den Boden geschmissen hat und geklatscht hat. Danach haben wir noch getanzt. Natürlich wollte jeder meinen „super“ Hüftschwung sehen. Die Leute hier haben einen richtig genialen Hüftschwung. Zwischendurch gab es auch was zu Essen und zu trinken. Dann kam der Bräutigam. Die Braut wurde wieder verhüllt und der Bräutigam musste sie enthüllen und hat ihr sein Geschenk gegeben. Zum Abschluss haben noch Bräutigam und Braut den Eltern Geschenke gebracht. Es war eine super interessante und schöne Feier. Ich hatte eine Menge Spaß. 

Jetzt bald Beginnt auch die Regenzeit. Momentan ist es noch so, dass es sehr heiß ist und es nur ab und zu Regenschauer gibt. Nächsten Monat kommt auch meine Gastschwester aus Südafrika. Darauf freue ich mich sehr. 

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